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[Fernseher+] Streaming-Client gleich im TV


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4 Antworten in diesem Thema

#1
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Streaming-Client gleich im TV

Das neues LCD-Fernsehgerät von Philips, in das die Niederländer bereits die neueste Streamium-Technik eingebaut haben, wurde im Vorfeld der US-Unterhaltungselektronikmesse CES als besonders innovatives Produkt des Jahres 2004 ausgezeichnet. Das 23-Zoll-Flachdisplay im Breitbildformat mit der Bezeichnung 23SF9946 ist dank integrierter Streamium-Technik in der Lage, Audio- und Video-Daten sowie Bilder drahtlos (802.11g) von einem mit einem entsprechendem WiFi-Adapter und (mitgelieferter) Software ausgestatteten PC zu empfangen. Bislang hatte Philips in der besagten Reihe nur Streaming-Clients im Form von Settop-Boxen und Kompaktanlagen im Angebot. Details zu Preis und Verfügbarkeit des 23SF9946 dürfte Philips während der CES bekannt geben. (nij/c't)

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klarmobil.de

Konditionen: Telefon-Flatrate in alle dt. Netze, 500 MB Internet-Flat (danach GPRS), O2-Netz, 24 Monate je 19,85 € (Monatsvertrag 24,85 €)

#2
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3 Basissysteme:

Streamium MX6000i "Home-Entertainment-System" [1000 Euro]

- per WLAN auf Internetdaten zugriff (MP3, MPEG,...)
- Nutzung der HDD des PCs ( über Netztwerkanschluss )
- 5fach CD/DVD Wechsler
- incl. 5 Boxen



Streamium SL300i [350 Euro]

- keine Onlinedienste, aber Netzwerkzugriff
- WLAN vorbereitet



Streamium SL400i [500 Euro]

- keine Onlinedienste, aber Netzwerkzugriff
- WLAN bestückt ( USB-Adapter )
- LC-Display

© it-business.net
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#3
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Philips

Zur CeBit 2004 hatte Philips neue Stremium-Produkten für kabelloses Entertainment zu bieten: Das Home-Theater-System Streamium MX-6000i kann über den Wi-Fi-Standard kabellos auf das Internet oder Multimedia-Dateien vom PC zugreifen. Vorhandene Unterhaltungselektronik können mit Hilfe der Wireless Multimedia Links (SL400i und SL300i) Wi-Fi-fähig gemacht werden. Die Streamium-Produkte sind Teil der Connected Planet Vision von Philips, die Frank Schwertfeger, Senior Business Manager A/V-Entertainment, Philips Consumer Electronics mit den Worten preist: "Wir bieten dem Verbraucher Produkte, mit denen er kabellos auf multimediale Daten wie Fotos, Musik oder Videos vom Computer oder aus dem Internet zugreifen kann. Diese Produkte bedeuten einen großen Fortschritt in der Unterhaltungselektronik und bescheren uns eine ganz neue Freiheit im Umgang mit Multimedia."


Philips MX6000i.

Fertig zum drahtlosen Streamen nach dem 802.11g-Standard fügt sich den MX-6000i in ein WLAN-G ein und kann kabellos auf Inhalte von Dienste-Lieferanten im Internet zugreifen. Während Fujitsu Siemens Computers, um attraktiven Content bieten zu können, mit der Deutschen Telekom paktiert, hat Philips kürzlich eine Partnerschaft mit Yahoo angekündigt um Dienste wie Launchcast Internet Radio, On-Demand Musik-Videos, Kino-Trailer oder Online-Foto-Services nutzen zu können. Zum Lieferumfang gehört die Software PC-Link zum Streamen von Filmen, Bildern und Musik direkt von der Festplatte des PCs. Die MX-6000i sorgt so für den komfortablen Zugriff auf MP3-Titel, JPEG -Bilder und MPEG-Videos. Sofern die Dateien Metadaten enthalten, etwa ID3 -Tags (Informationen wie Titel, Künstler oder Album), werden diese Angaben auf dem fünfzeiligen Display und zusätzlich im Bildschirmmenü angezeigt. Das System kann zur Bildwiedergabe ebenso an ein Fernsehgerät angeschlossen werden. Der 5-fach-Wechsler spielt CDs, CD-RWs, MP3-CDs, VCDs, DVDs, DVD+RWs, Kodak Picture CDs und JPEG-Picture-CDs in beliebiger Kombination ab. Die Wiedergabequalität soll einer ausgewiesenen HiFi-Anlage nicht nachstehen: Sechs 75 Watt-Audioverstärker steuern die vier Satelliten-, den Center-Speaker und zwei in die Säulen der hinteren Lautsprecher integrierte Subwoofer. Dolby Digital, Dolby ProLogic II und DTS-Decoding sorgen für akkurate und klar definierte Klanglandschaften - Special Effects inklusive. Die Lautsprechereinstellungen können per Fernbedienung reguliert werden. Eco Power reduziert den Stromverbrauch im Standby-Modus auf unter ein Watt. Die MX-6000i lässt sich einfach über das Internet aktualisieren, um neue Dienste und Funktionen verfügbar zu machen, zum Beispiel Online-Spiele oder Web-basierte Fotoalben. Die MX-6000i soll ab Mai 2004 für glatte 1000 € in den Handel kommen.


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#4
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Philips: Streamium MX6000i und weitere Netzwerk-Player da
Musik, Bilder, Videos und Online-Dienste drahtlos ins Wohnzimmer

Bereits zur IFA 2003 präsentierte Philips das netzwerkfähige Heimkino-System Streamium MX-6000i und wollte es ursprünglich im 1. Quartal 2004 ausliefern. Erst jetzt - Anfang Juli 2004 - ist es nun verfügbar und soll es Käufern ermöglichen, über 54-Mbps-WLAN- oder Ethernet-Verbindung auf Fotos, Musik und Videos zuzugreifen, die auf dem Heim-PC oder im Internet gespeichert sind. Ebenfalls ausgeliefert werden die nicht ganz so funktionsreichen "Multimedia Links" SL400i und SL300i von Philips.

Das Heimkino-System MX6000i kommt mit sechs integrierten 75-Watt-Audio-Verstärkern, die vier Satelliten, einen Center und zwei in die hinteren Lautsprechersäulen integrierte Subwoofer steuern. Der Disc-Wechsler des MX6000i fasst bis zu fünf Discs und spielt jede Kombination von Audio-CD, CD-R/RW, DivX 3.11/4.x/5.x, MP3, VCD, DVD, DVD+R/RW, DVD-R/RW, Kodak Picture CD und JPEG Picture CD. Zudem werden Dolby Digital, Dolby ProLogic II, DTS und MPEG-Multikanal-Decoding unterstützt. Ein integrierter RDS-Digital-Tuner (UKW/MW) erlaubt normalen Radioempfang.

Über Ethernet und 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b/g) werden noch mehr Formate unterstützt, hier kommt offenbar ein anderer Teil der Elektronik zum Zuge: Es können Musikdateien (MP3 mit 32 - 256 kbps, MP3 Pro, WAV, PCM), Bilder (JPEG, GIF, BMP) und Filme (DivX 3.11/4.x/5.x, MPEG-4-AVI, MPEG-2, MPEG-1) von der Festplatte des Windows-Heim-PCs oder MacOS-X-Rechners mit spezieller Server-Software geladen und gleichzeitig abgespielt werden.

Die MX6000i kann bei breitbandiger Internet-Anbindung auch auf Inhalte von Dienste-Lieferanten im Internet zugreifen. So sollen beispielsweise in Partnerschaft mit Yahoo in Zukunft Dienste wie Launchcast Internet Radio, On-Demand-Musik-Videos, Kinotrailer oder Online-Foto-Services zur Verfügung gestellt werden. Dienste können über My.Philips.com bestellt und verwaltet werden. Die Online-Funktion soll auch für Updates des MX6000i genutzt werden - etwa um neue Funktionen und Codecs einzuspielen, heißt es seitens Philips.

Sofern die vom PC oder aus dem Internet gestreamten Dateien Metadaten enthalten, zum Beispiel ID3-Tags mit Titel, Künstler oder Album, werden diese Angaben auf dem fünfzeiligen Gehäuse-Display und zusätzlich auf dem angeschlossenen Fernseher dargestellt.

Wird das MX6000i mal nicht genutzt, soll es im Stand-by-Modus weniger als ein Watt verbrauchen. An Anschlüssen werden neben Ethernet und integriertem WLAN auch diverse Audio- (koaxiales SPDIFF In/Out, analoge Cinch-Ein-/Ausgänge) und Video-Schnittstellen (S-VHS, Video-Cinch/FBAS, Euro-AV) geboten.

Der Streamium MX-6000i wird laut Philips ab sofort inkl. Lautsprechern, Fernbedienung und WLAN-USB-Adapter für PC für 1.000,- Euro ausgeliefert.

Für weniger Geld gibt es ab sofort auch die an Fernseher und Soundsystem anzuschließenden Netzwerk-Player Multimedia Link SL300i und SL400i, die zwar ohne Lautsprecher, CD/DVD-Laufwerk und TV-/Radiotuner kommen, dafür wie das MX6000i Musik-, Bilder und Videos aus Heimnetzwerk und Internet laden und wiedergeben geben können. SL300i und SL400i können über das Netzwerk (54-Mbps-WLAN und Ethernet) die gleichen Dateiformate und Dienste wie das MX6000i wiedergeben, sind also auch als Netzwerk-MP3/DivX-Player zu nutzen.

Der Zugriff erfolgt über die mitgelieferte Fernbedienung und laut Philips einfach zu bedienende Bildschirmmenüs; der SL400i ist zusätzlich mit einem LC-Display ausgerüstet, bietet die Möglichkeit zur einfachen USB-Direktverbindung und richtet sich im Gegensatz zum SL300i mehr an Einsteiger. An beiden Geräten finden sich Scart-Buchse (FBAS, RGB, Audio L+R) und ein Stereo-Cinch-Ausgang.

Laut Philips sind sowohl der Multimedia Link SL300i für 350,- Euro als auch der Multimedia Link SL400i für 500,- Euro ab sofort verfügbar. (ck)

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#5
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Unterhaltungselektronik mit Computerherz
Sl300 unter tomshardware.de


Bereits auf den ersten Blick unterscheidet sich der Philips SL300i anders deutlich von den meisten Netzwerk-Player im Testfeld: Sein Design entstammt eindeutig der Unterhaltungselektronik. Mit dem dezent metallicfarbenen Gehäuse, dem massiven Metallstandfuß und den coolen blauen Lichteffekten braucht er sich vor Sony- oder B&O-Designs nicht zu verstecken. In seinem Inneren aber ein schlägt echtes Computerherz – der Netzwerk-Player soll nicht nur Musik-Dateien und Bilder vom heimischen PC abspielen sondern, neben den herkömmlich MPEG1- und MPEG2-kodierten Filmen auch Clips zeigen, die in den aktuellsten DivX- und Xvid-Standards komprimiert sind.

Der SL300i ist Teil der Streamium-Marke von Philips und eröffnet damit ferner den Zugang zu verschiedensten Online-Diensten, zu deren Nutzung überhaupt keine laufender PC benötigt wird, beispielsweise:

Phillips Games,
Klassische Musik von Andante oder
Kurzfilme, Trailer und sonstige Videoclips von ifilm.


Der SL300i verbindet sich mit dem lokalen PC oder dem Internetzugang mit einer WLAN-Schnittstelle nach der schnelleren 802.11g-Norm mit einer Brutto-Übertragungsrate von 54 MBit/s. Eine von außen sichtbare WLAN-Antenne sucht man vergebens – sie ist einfach im Gehäuse eingebaut. Für die besonderen Fälle, in denen der PC durch mehrere Betondecken oder –wände vom Netzwerk-Player getrennt ist, kann die Verbindung auch mit einem Ethernet-Kabel hergestellt werden. Dann steigt die Bruttodatenübertragungsrate sogar auf 100 MBit/s.


Bemerkenswert: Der SL300i ist der erste Netzwerk-Player im Testfeld, der nicht zuerst nach einem lokal installierten Server-Programm sucht. Erst der Druck auf die PC-Link-Taste auf der Fernbedienung veranlasst ihn, im (W)LAN nach lokalen UPnP-Servern Ausschau zu halten. Im Internet-Modus greift er für alle Medien auf den auf den für den Nutzer personalisierten my.philips.com-Server im Internet zu.

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