Ich habe es mir nun gekauft, und ja, es ist eine exe die vom USB-Stick läuft.
Erstes Fazit: OMG, was habe ich für einen grausamen TV/HTPC 
Tja, dann hast Du noch eine Baustelle.
Das Programm stellt nicht die FPS der GraKa-Ausgabe um, sondern nur die des von ihm erzeugten Videomaterials.
Ja so ist es, es simuliert die Quelle, z.B. Du hast eine 24 Hz Quelle und die Graka (und TV) stehen auf 60 Hz. Somit kanst Du das Resultat sehen.
@efroggy
Willkommen sind hier Beiträge von Gerätekombinationen (HTPC > (AVRX) > TV) mit Einstellungen, die zu einem sehr guten Ergebnis führten. Auch Hinweise auf Stolpersteine bei bestimmten TVs und AVRX sind willkommen. Ich werde diese Beiträge innerhalb dieses Threads vom ersten Beitrag aus verlinken.
Vielleicht solltest du mal eine Art "Formular" zum Abarbeiten einer Testreihe erstellen um einen Vergleich/Nachvollziehbarkeit unterschiedlicher Geräte überhaupt zu Ermöglichen.
Gute Idee, aber mächtig viel Arbeit. Ich schaue mir gerade diverse Handbücher moderner TVs an und da wird mir schlecht. Die Koreaner treiben es auf die Spitze und nehmen standardisierte Bezeichnungen für eine ganz andere Bedeutung. Also müsste erst eine Tabelle mit den Bezeichnungen der drei Graka Hersteller und denen der (wichtigsten) TV Herstellern angefertigt werden.
Immerhin gibt es die Möglichkeit 3 Testvideos in 24, 25, 50 und 60Hz (fps) mit je weit mehr als 200 Geschwindigkeiten (pixel/sek) darzustellen und das dann wiederum bei allen von der GraKa bzw. dem TV darstellbaren Bildwiederholraten (24, 50, 60Hz) Hinzu kommt noch die unterschiedliche "Eingangsauswahl" am TV (PC, Blu-Ray, DVD, etc.) die für die interne Bildweiterverarbeitung entscheidend ist.
Wie ich beim Philips festgestellt habe, ist die Bezeichnung für die Eingänge frei wählbar und hat keinen Einfluß auf den Bildprozessor. Ich glaube bei Samsung ist es auch so und wie sieht es bei Deinem LG aus?
Da kommen schon einige "Testreihen" zusammen
Welche pixel/sek Rate ist denn für Filmmaterial in etwa realistisch?
Schau mal meinen Philips Bericht an, da habe ich es erwähnt.
Mein LG47LX950 zeigt z.B. bei GraKa 1080p@60Hz und Eingang auf "Blu-Ray" den Streifensektor des Pendels ohne TrueMotion artefaktefrei, dafür aber verschwommen an. Mit TrueMotion sind die Streifen auch bei Bewegung scharf dafür gibt es, abhängiig von der eingestellten TrueMotion Intensität, mittlere bis starke Artefakte.
Beim Philips brachte die schwächste TrueMotion Einstellung bei 24 fps ein Gutes Ergebnis. Für 50 oder 60 Hz merkt man kaum eine Wirkung.
Das erinnert mich an das von mir vor längerer Zeit gepostete "Schaukel" Testvideo. Nur dass das halt "realistischer" war.
Hast Du das Video noch und kann man es endlos laufen lassen?
Da bin ich mal auf deine Tests mit dem neuen Philips-TV gespannt. Philips soll ja den besten "Rechner" eingebaut haben um Bewegungsunschärfen auszugleichen.
Ich war doch überrascht wie gut Philips die Darstellung beherrscht. Mein guter hochpreisiger Sharp ist nun auch 4 Jahre alt, kommt aber nicht an die Qualität des Philps heran. Ich denke mein nächster TV wird ein Philips, obwohl die das TV Geschäft an die Chinesen verhöckern wollen. Ist nichts einzuwenden, sofern die Qualität(s Kontrolle) erhalten bleibt. Es könnte so eine Erfolgsstory wie mit IBM und Lenovo werden.
PS: Ein Einfluß der GraKa soll hierbei nicht gegeben sein, oder? Das würde die Sache nicht vereinfachen.
Interessant ist es schon. 
Die Einstellungen der Graka
für den Desktop gehen voll ein, wie auch die Bildfrequenz. Also überzeugen ob alle Regler mittig, bzw. die richtigen fps eingestellt sind! Die Einstellungen für Video (Medien) haben keinen Einfluß auf die Testsequenzen.
Gruß
efroggy