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CPU Kühler: Wie richtige Installation überprüfen?


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17 Antworten in diesem Thema

#1
TOMillr

TOMillr

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Doofe Frage, aber kann ich eigentlich irgendwie verlässlich überprüfen, ob ich bei der Installation des CPU-Kühlers alles richtig (z.B. Wärmeleitpaste richtig aufgetragen) gemacht habe? Vielleicht irgendwelche Richtwerte bei SpeedFan, wie warm eine CPU bei normalen Betrieb sein sollte?

EDIT: Habe jetzt mal für eine Stunde die CPU mit Prime unter Volllast laufen lassen und die Daten mit AIDA64 ausgelesen.

CPU: 64 °CSouth Bridge: 60 °C
PChttp://images.intellitxt.com/ast/tt/09/lg_shadow_sprite.pngH: 60 °C
GMCH: 40 °C
VRM: 78 °C
DIMM: 38°C

Kühler: 799 PRM (Scythe Big Shuriken)


Klingt für mich jetzt alles relativ hoch. Wie schnell soll der CPU Lüfter denn laufen? Kann die 799 nämlich nicht einordnen - ist das zu langsam?

Bearbeitet von TOMillr, 04 Mai 2011 - 16:00 .

Mein System: Intel DH61AG * i3 2100 - 4gb Ram * interne i3 Grafikeinheit* Cine CT + CI Modul (AlphaCrypt Light) * OCZ 30GB miniPCIe SSD * Seagate Pipeline 1,5tb * Sony Optiarc BD-5850H * Silverstone LC-19B Gehäuse * Windows 8 (x64) + TMT5




#2
frankie0815

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Doofe Frage, aber kann ich eigentlich irgendwie verlässlich überprüfen, ob ich bei der Installation des CPU-Kühlers alles richtig (z.B. Wärmeleitpaste richtig aufgetragen) gemacht habe? Vielleicht irgendwelche Richtwerte bei SpeedFan, wie warm eine CPU bei normalen Betrieb sein sollte?


Naja, ohne korrekt installierten Kühler wird die CPU innerhalb kürzester Zeit so heiss, dass wohl die Schutzabschaltung greift.
Meine CPU (Intel Core2Quad) wird ohne weitere Aktivität am Rechner auch nach längerer Zeit nicht mehr als 40-45 Grad "warm". Wenn du mit SpeedFan (nutze ich auch) Werte unter 50 Grad bekommst ohne weitere Rechenaktivität, so ist sicher alles OK mit der Kühlung.
CPUs vertragen im übrigen recht hohe Temperaturen, ergoogele doch mal die technischen Daten zu deiner CPU, dann weisst du, wieviel der abkann.
Mein System (Wohnzimmer):LG Plasma 50PS3000 an HDMI@1080p, BenQ G2220HD 22" LCD an DVI-D@1080*1920, 60HzHardware: Gehäuse: Inter Tech HTPC-2008-V schwarz mit IMon, Mainboard: MSI G41TM-E43, Intel Core2Quad Q9400 2,66GHz, 4 GB DDR2, Grafik: Zotac GeForce GT430 Zone Edition Silent, Intel G41 Express Chipset onboard,Festplatten: OCZ Vertex 2 60GB SSD als Bootlaufwerk an SATA,WD Green Caviar 1TB an Sata mit Sharkoon HDD Vibe Fixer, Samsung S2 portable 500GB an USB2 (als Backup), CPU Kühler: Skythe Big Shuriken, Netzteil: BeQuiet! Straight Power 480W mit Kabelmanagement, Gehäuselüfter: Sharkoon Silent Eagle 1000, HD-DVD und Blu-ray Laufwerk: LG GGC-H20L , TV Karten: 1* Digital Everywhere Floppy DTV-S2 Ci + 1* Floppy DTV-S Ci an Triax 78cm Sat-Schüssel mit Smart TMT43 Monoblock Twin LNB für Astra 19,2 und 23,5 Ost,für Sky DE, CanalDigitaal NL und HD+,Verstärker: 4* Skythe SDA-1100 Kama Bay Amp Kro an interner Realtek HD-Audio, Lautsprecher: Teufel Kompakt 30 7.1 System, Eingabegeräte: Cherry JK-03 Tastatur, Logitech MX Air Maus, Logitech Harmony One Fernbedienung,Wlan: Fritz Stick Wlan N, Sonstiges: Philips amBX Hintergrundbeleuchtung,Software: Betriebssystem: Windows7 Home Prem. 32bit x86 SP1, Arcsoft TMT3 3.0.1.160 (für HD-DVD Wiedergabe), Cyberlink Power DVD10 Ultra Mark II, Wusel EPG, Vaio Internet Browser, Kylo Internet Browser, Macro Tube, Speed Fan und System Monitor, Wusel Sort, Norton Ghost 15 für´s Backup...

#3
kaz

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Hi,

wenn es ein i3 auf einem Intel-Board sein sollte: Du kannst die lüftersteuerung anpassen, es gibt da einige Stufen (Slow, aggressive).Den Ort suche ich Dir noch raus.
Was hast Du denn im Idle ?
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#4
TOMillr

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Ganz vergessen oben zu erwähnen: Habe die Werte oben im offenen Betrieb (also praktisch ohne Gehäuse) gemacht. Und dann hatte mich unter SpeedFan halt das "Flammen-Icon" aufgeschreckt...

wenn es ein i3 auf einem Intel-Board sein sollte: Du kannst die lüftersteuerung anpassen, es gibt da einige Stufen (Slow, aggressive).Den Ort suche ich Dir noch raus.

Ah, habe die von dir angesprochenen Einstellungen gefunden. Aber sollte der Kühler nicht von alleine bei solchen Temperaturen höher drehen? Bislang geht der nie über 800 Umdrehungen.

Kann man eigentlich im Bios auch die Drehzahl selbst festlegen? Vielleicht so mit einem "Min. 1.000 Umdrehungen"?

Was hast Du denn im Idle ?

Gute Frage, hatte mir bislang nur die Volllast angeschaut.
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#5
frankie0815

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64 Grad unter Volllast ist doch völlig in Ordnung. Wenn das "Flammensymbol" in SpeedFan erschreckt, stell doch die Warnstufe höher auf 68 Grad oder so.
Interessant wäre mal im Leerlauf und mit geschlossenem Gehäuse. Wird sicher auch um die 40-45 Grad liegen schätze ich.
Ich finde die Werte OK.

Mein Lüfter (Big Shuriken) dreht auch nur mit 792 RPM...
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#6
TOMillr

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64 Grad unter Volllast ist doch völlig in Ordnung. Wenn das "Flammensymbol" in SpeedFan erschreckt, stell doch die Warnstufe höher auf 68 Grad oder so.

Habe vorher noch nie mit dem Tool gearbeitet und war halt dann blauäugig davon ausgegangen, dass mir das Icon irgendwie unbedingt Angst machen will. :hopp:

Interessant wäre mal im Leerlauf und mit geschlossenem Gehäuse. Wird sicher auch um die 40-45 Grad liegen schätze ich.
Ich finde die Werte OK.

Das Gehäuse ganz zusammengebaut habe ich noch nicht - werde ich aber die Tage mal ausprobieren. Im Idle pendelt sich die Temperatur (bei offenen Gehäuse) so um die 30° ein.

Mein Lüfter (Big Shuriken) dreht auch nur mit 792 RPM...

Regelt der sich nicht irgendwann automatisch mal was höher? Also nicht, dass ich damit jetzt so ein Problem hätte. :angry:
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#7
kaz

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Ja, 792 scheint Standard zu sein, ich habe ihn zwar bei einem ganz neuen Board auch mal höher gehabt, aber da fehlte noch das aktuelle BIOS und die CPU war (theoretisch) vorher nicht supported ;)

Ich habe übrigens gerade mal einen schnellen Check gemacht, danach kommt mir das nach einer Stunde unter Vollast auch nicht so hoch gegriffen vor.




@TOMillr: Leider gerade erst bemerkt, dass ich ja noch Post habe :( - die ist mir irgendwie durchgeflutscht. Ich melde mich und schicke Dir am besten zum Wochenende hin mal ein PDF, das kannst Du dann ablegen und bei Bedarf drucken, ok ?

PS: Kaum ist der Urlaub vorbei, geht´s bei mir schon wieder rund ;)
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#8
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Es ist nicht normal, dass der CPU-Lüfter bei 64°C mit nur 800 UpM dreht, entweder steckt er auf dem falschen Board-Anschluss oder Speed pfuscht rein. Ich würde Speedfan erstmal rauswerfen und mit der Boardmitteln testen, welche Temperaturen und Drehzahlen sich dann einstellen (am besten mit HWMonitor und damit dann mal einen Screenshot machen). 64°C wären mir bei CPUs die teilweise nur maximal 65°C verkraften (T-max 65-72°C je nach Typ), wären mir persönlich viel zu viel da ja auch die Umgebung entsprechend "geheizt" wird, aber die getestete Volllast gibt es in einem HTPC ja nicht und dann ist das noch zu verkraften.

#9
frankie0815

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Ich will es ja nicht schuld sein, wenn seine CPU abraucht, und kenne auch nicht den genauen Typ. Aber der i7 ist auch bei 70 Grad noch nicht kaputt. Und dann schaltet die Schutzschaltung.
Ich habe die Lüftergeschwindigkeit im Bios eingestellt, und mit unter 800 UMin eben immer akzeptable Tempwerte. Der HTPC soll halt so leise wie möglich sein. Und das ist er auch.
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#10
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Mein 65 Watt AII X2 250 ist auch mit <35°C im HTPC-Betrieb fast unhörbar und die
Zuverlässigkeit meines Systems ist mir mindestens so wichtig wie die Lautstärke!
Hier mal ein aktuelles Beispiel (Idle mit minimaler Prozessorauslastung auf 100%):
Angehängte Datei  HWMonitor_CPU_100_Prozent.JPG   65,98K   33 Mal heruntergeladen

#11
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Es ist nicht normal, dass der CPU-Lüfter bei 64°C mit nur 800 UpM dreht, entweder steckt er auf dem falschen Board-Anschluss oder Speed pfuscht rein. Ich würde Speedfan erstmal rauswerfen und mit der Boardmitteln testen, welche Temperaturen und Drehzahlen sich dann einstellen (am besten mit HWMonitor und damit dann mal einen Screenshot machen). 64°C wären mir bei CPUs die teilweise nur maximal 65°C verkraften (T-max 65-72°C je nach Typ), wären mir persönlich viel zu viel da ja auch die Umgebung entsprechend "geheizt" wird, aber die getestete Volllast gibt es in einem HTPC ja nicht und dann ist das noch zu verkraften.


Wo findet man denn "TMax"-Werte (Gibt AMD sowas an) ? Von Intel kenne ich die nicht, zumindest wenn es (wie von mir vermutet) um eine Intel-CPU geht, sollte man daher wohl klären, was ausgelesen wurde und an welchem Maximalwert man sich dementsprechend orientieren muss (bei AMD kann ich das nicht beurteilen).
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#12
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Ich dachte @TOMillr hat einen Sandy Bridge und habe so die Sandy Bridge Temperaturen aus den INTEL-Spezifikationen angegeben (steht aber auch bei AMD drin, z.B. hier ist aber nicht so einfach zu finden und zu verstehen) und du denkst er hat einen AMD!? Stand das schon irgendwo oder bilden wir uns das beide ein? ;)
Es wäre sicher gut, wenn @TOMillr seinen Konfiguration mal in die Signatur schreibt!

PS: Und hier noch die INTEL-Spezifikationen für Sandy Bridge-CPUs.

#13
kaz

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und du denkst er hat einen AMD!? Stand das schon irgendwo oder bilden wir uns das beide ein? ;)


Ich kann nicht in Dich hineinschauen, aber ich habe zwei Mal erwähnt, dass ich glaube (bzw. sogar sicher bin), dass er einen i3 hat...wie Du darauf kommst, ICH hätte einen AMD vermutet, erschließt sich mir nicht - Du solltest vielleicht meine Aussagen nochmal richtig lesen...


PS: Und hier noch die INTEL-Spezifikationen für Sandy Bridge-CPUs.


Und wo findet man da den Begriff "TMax", wahlweise auch als "T-Max" geschrieben (was ja meine Frage war) ? Meine Readersuche und ich entdecken ihn zumindest nicht und damit kommen wir wieder zu meiner Ausssage "Von Intel kenne ich die nicht, zumindest wenn es (wie von mir vermutet) um eine Intel-CPU geht, sollte man daher wohl klären, was ausgelesen wurde und an welchem Maximalwert man sich dementsprechend orientieren muss".
Ich zumindest weiss nicht, welchen der Werte die Software vermeintlich ausliest, daher würde ich mich hüten, TCase als Vergleichswert heranzuziehen (auf den deuten die von Dir genannten Temperaturen für mich hin: "64°C wären mir bei CPUs die teilweise nur maximal 65°C verkraften (T-max 65-72°C je nach Typ), wären mir persönlich viel zu viel") - aber da ich in dem Bereich sicherlich als Laie einzuordnen bin, ist vielleicht (ausser für mich) völlig selbstverständlich, welchen Wert die Software ausgelesen hat und welchen wir dementsprechend als Maximum ansetzen müssen ? Vielleicht kann da ja jemand (Du?) aufklären ?
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#14
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Die einzigen Werte die die Hersteller zu Verfügung stellen sind TCase-max und die einzigen Werte die das BIOS zur Verfügung stellt sind die Core-Temperaturen und die sind auch nur errechnet, ich behaupte einfach mal auf TCase normiert. Wenn du TCase max mit der angezeigten CPU-Temperatur nicht überschreitest, liegst du auf der sicheren Seite. Und wie @frankie0815 schon angedeutet, fängt bei angezeigten Temperaturen um 70°C die CPU schon an herunter zu regeln, was auch zu Aussetzern oder Abstürzen führen kann. Ich würde keine Desktop-CPU über 55-60°C betreiben (Notebook-CPUs "vertragen bis 100°C) auch wenn sie mit >70°C nicht kaputt gehen würde!
Bei Intel findest du auf Seite 45 z.B. die TCase_max für einen i3-2XXX mit 65 Watt:
Angehängte Datei  INTEL_SB_65_WATT_TCase_max.JPG   101,24K   24 Mal heruntergeladen

#15
kaz

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Die einzigen Werte die die Hersteller zu Verfügung stellen sind TCase-max


Was ist dann demnach TJmax aus dem verlinkten Dokument ? Ist mit 99 Grad angegeben...

die einzigen Werte die das BIOS zur Verfügung stellt sind die Core-Temperaturen und die sind auch nur errechnet, ich behaupte einfach mal auf TCase normiert



Die Core-Temperaturen sind doch aber eben nicht TCase, sondern nach meinem bisherigen Verständnis TJMax zuzuordnen ? Dass das BIOS in der Regel TCase zeigt, habe ich auch schon mehrfach gelesen.

Notebook-CPUs "vertragen bis 100°C


Aber da wird eben "TJUNCTION" angegeben und nicht TCase (weil es keinen Heatspreader gibt, nehme ich an) , und der Wert kommt dem von "TJMax" recht nahe ;)

Demnach (achtung, laienhafte These) müssen die Notebookhersteller die "abzuführende Maximaltemperatur" vielleicht an dieser daran orientieren, während bei einer Desktop-CPU der Heatspreader als (etwas regulierendes) Element in der Kühlkette dazwischenhängt, so dass ein Kühlerhersteller sich daran orientiert ? Intel würde dann sicherstellen, dass bei den Desktop-CPUs immer ein gewisser Abstand zwischen beiden Temperaturen besteht (quasi die Differenz zwischen TJMax und TCase). Kann das so hinkommen ?


Nun wird´s echt rätselhaft (aber interessant), denn so richtig schlau bin ich offensichtlich aus diversen Artikeln noch nicht geworden. Ich würde aber weiterhin aufrecht erhalten, dass für eine wirkliche Relation zwischen aktuellem Wert und Maximalwert bekannt sein müsste, was die Software vermeintlich ausgelesen hat. Immerhin liegen zwischen TCase und TJMax beim i3 etwa 26 Grad, mit o.g. 64 wären also nur etwa zwei Drittel von TJMax "erreicht" (wenn das der relevante Wert sein sollte)...


Mal schauen, ob hier noch jemand aufkären kann ;)

Wenn du TCase max mit der angezeigten CPU-Temperatur nicht überschreitest, liegst du auf der sicheren Seite.


Da sind wir uns einig und auch darin, dass bei einem HTPC etwas andere Maßstäbe gelten (sollten), als z.B. bei einem Zocker-PC - Du hattest ja auch oben schon richtig angemerkt, dass solche Prime-Tests ja nicht den "Normalgebrauch" darstellen ;)
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#16
kaz

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So einfach scheint die Thematik nicht zu sein, wenn der hier zitierte c´t-Artikel noch eine gewisse Gültigkeit hat:

http://www.computerb...ad.php?t=462252

Demnach spielt die jeweilige Software tatsächlich gehörig mit rein, vor allem, wenn falsche Grundlagenwerte in die Programmierung einfliessen, wie es wohl (früher?) häufiger bei ähnlichen Benennungen zwishcen Desktop- und Notebook-CPUs vorkommen kann/konnte.

Werde ich mir alles nochmal zu Gemüte führen (bei Gelegenheit, nun gehe ich erstmal schlafen ;) )
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#17
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Im Prinzip ja!
Und die Chiptemperatur bei einer Desktop-CPU ist bei einer Gehäusetemperatur von z.B. 70°C sicher mindestens 26°C höher und dass bei Notebook-CPUs und auch bei GPUs mangels Heat-Spreader die Chiptemperatur (TJjunction?) angegeben wird, sehe ich auch so, aber da wird uns sicher kaum ein User endgültig aufklären können, da da auch die "Experten" keine klaren Aussagen treffen!?

#18
kaz

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    Hofnarr

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Vielleicht sollte TOMillr die Werte mal mit den Intel Desktop Utilities auslesen (wenn es um ein vermutetes Intel-Board geht), ich gehe mal davon aus, dass wir dann zumindest Softwarefehler ausschliessen können und einfach(er) herausfinden können, wie die Software ihre Daten bezieht und berechnet.

Früher war es bei den IDU übrigens so, dass kein absoluter Wert angezeigt wurde, sondern die Differenz zur Maximaltemperatur (welche von beiden weiss ich nicht mehr ;) )...da konnte man anhand der Skala sogar nachvollziehen, in welcher "Region" man sich bewegte.
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