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Aufbau einer Videothek - Langzeitarchivierung

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12 Antworten in diesem Thema

#1
HomeSweetHome

HomeSweetHome

    HomeSweetHome

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So, liebe Community-Mitglieder,

jetzt mal eine Frage zur Diskussion, die mich schon eine ganze Weile beschäftigt. Ich bin seit etwa 2 1/2 Jahren dabei, mir bzw. meiner Familie eine private Videosammlung aufzubauen, die zum Teil aus geschnittenen TV-Aufzeichnungen, Digitalisierung alter Filme, Kopien unserer DVD-Sammlung und sonstigem Filmmaterial besteht.

Mittlerweile hat sich eine Sammlung von ca. 300 - 350 Filmen angesammelt, die ich auf einer externen Terrabyte-Platte mittels Plugin Filme verwalte. Es handelt sich dabei um einen bunten Mix aus DVR-MS, MPEG2 und DivX respektive XVid Dateien.

Die spannende Frage ist nun, in welchem Format habe ich in 5, 10, 30 Jahren noch etwas davon?

Grundsätzlich würde ich zu DivX tendieren, aber soweit ich weiss, unterstützt DivX 7 heute schon nur noch die Versionen 4-7. Ich habe natürlich keine Lust, alle 5 Jahre die komplette Sammlung neu zu encodieren.

Guter Rat ist teuer ...

Was meint ihr.

Gruß

HSH
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#2
Frankenbeutel

Frankenbeutel

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So, liebe Community-Mitglieder,

jetzt mal eine Frage zur Diskussion, die mich schon eine ganze Weile beschäftigt. Ich bin seit etwa 2 1/2 Jahren dabei, mir bzw. meiner Familie eine private Videosammlung aufzubauen, die zum Teil aus geschnittenen TV-Aufzeichnungen, Digitalisierung alter Filme, Kopien unserer DVD-Sammlung und sonstigem Filmmaterial besteht.

Mittlerweile hat sich eine Sammlung von ca. 300 - 350 Filmen angesammelt, die ich auf einer externen Terrabyte-Platte mittels Plugin Filme verwalte. Es handelt sich dabei um einen bunten Mix aus DVR-MS, MPEG2 und DivX respektive XVid Dateien.

Die spannende Frage ist nun, in welchem Format habe ich in 5, 10, 30 Jahren noch etwas davon?

Grundsätzlich würde ich zu DivX tendieren, aber soweit ich weiss, unterstützt DivX 7 heute schon nur noch die Versionen 4-7. Ich habe natürlich keine Lust, alle 5 Jahre die komplette Sammlung neu zu encodieren.

Guter Rat ist teuer ...

Was meint ihr.

Gruß

HSH


Und das ist genau der Grund, weshalb ich nur Filme im Original archiviere. D.h. DVD's als VOB. Ist bei den heutigen Festplattengrößen (hab seit 1 Woche eine 2TB Platte) ja auch nicht mehr das Problem. Sämtliche Kodierungsverfahren wurden ja entwickelt um Platz zu sparen und dieses Argument zieht heutzutage kaum noch. Ich persönlich möchte den mit der Kodierung einhergehenden Qualitätsverlust auch nicht akzeptieren.

Aber falls du dennoch in ein zukunftsfähiges Format kodieren möchtest, so denke ich, dass *.mkv der Matroskacontainer ein heißes Eisen ist. Innerhalb dieses Containers kannst du z.b. auch DivX, Mpg2 Formate ablegen.
Mediacenter-PC: HFX-Classic, Asus A8NE-Deluxe, AMD 3200+, 2 GB RAM, 400 GB Samsung, Vista UltimateHomeserver-PC: Coolermaster Elite 334, Asus P5QL-EM, Celeron Duo E1400 2x00 Ghz, 1x WD10EADS, 1x WD20EADSUnd wenn ihr mal eine gute Band braucht www.swaytime.de

#3
HD-False

HD-False

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Das Format ist vollkommen egal, wenn du ein Speichermedium findest, das deine Daten sicher über die Zeit bringt
und auf dem du in 30 Jahren deine Videos noch wiederfindest und abspielen kannst! :respekt:
Die andere Frage ist, wer sich den komprimierten "Mist" in 30 Jahren noch ansehen will (außer die Familien-Videos),
wenn der alte Film in 12 Sekunden für 99 Cent aus dem Internet in Blu-ray Disk Qualität auf dem 100" TV erscheint!? :?

#4
Mamas Media PC

Mamas Media PC

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Die andere Frage ist, wer sich den komprimierten "Mist" in 30 Jahren noch ansehen will (außer die Familien-Videos),
wenn der alte Film in 12 Sekunden für 99 Cent aus dem Internet in Blu-ray Disk Qualität auf dem 100" TV erscheint!?
:P


hihihi, das ist das beste Argument!

Ich würde alles wirklich wichtige (also Familienfilme) sogar als DV AVI resp. im nativen Format sichern, egal wieviel Platz kostet. Nur damit hast Du eine optimale Überlebenschance gesichert.

Ich halte mich ansonsten an mpeg (oder VOB - weil ich ein par DVD-Menüs erhalten will), der Platzbedaf steht in einem akzeptablen Verhältnis zu den Speicher/ggf. Sicherungskosten. Damit vetraue ich so weit in die Zukunft, daß ich glaube, das man ein so verbreitetes Fomat auch noch in 10 Jahren umwandeln kann. Je mehr Bildinformationen in die Zukunft gerettet werden- je besser. Und Divx & Co. sind ja vom Prinzip her damit geizig. Die nutze ich für ein paar Serien-Staffeln die ich aktuell durchsehe - zum langfristig Archivieren wichtiger Sachen halte ich davon nix. Wie HD False schon schreibt, in 30 Jahren musst Du damit einen 100 Zoll Flat befeuern. Aber ehrlich? Wir werden irgendwann mir Mpeg und DVRMS und dem Zeugs genauso blöde da stehn wie heute einer mit 'ner VHS in der Hand. Und der hat schon blöde auf den mit der 8mm Spule geguckt. :D

Liebe Gruss, Myriam
1. W7MCE am TV (HTPC): Silverstone LC16 S, be-quiet straightpower 400W, W7 Ultimate 32bit, Intel DH55HC, Core i5/661, 2 GB RAM, 1x OCZ Vertrex 2 Extended 60 GB, 1x WD EADS 2TB, 1x Samsung 500 GB (HD501LJ), BluRay: LG, 2x CineS2, sky mit Premiere S02, assembled by CoHauS-Berlin.de -> TV: Phillips PFL 9703/ D10 FulHD/100Hz, Stereo -> Audio: Yamaha RX V 467, KEF KHT 8005 HGB 2. Videobearbeitung/Office: Lian Li B25FB, W7 Ultimate, Intel DP55WG, Core i5/750, Kingston 8GB RAM, Saphire 4670 (512 MB/passiv), 1x Samsung F 3 /1 TB (HD103SJ) mit vielen eleganten Extras assembled by CoHauS-Berlin.de NEU! 3. WHS 2011: NZXT H2,be-quiet straightpower 400W, Asus P8Q77-M, Core i5/3450, 8GBRAM, SSD Systemplatte, 11 TB Daten und Sicherungsplatten, Datenspeicherknecht und Videoserver 4. Ansosten: Eine Xbox 360 slim als Extender am Wellness TV (Philips PFL 7603), Kindercomputer mit Floppy DTV/C/CI mit Alphacrypt light (1.16), KGD D02, die Smartphones der Liebsten, Tablett von Oma, Laptops, ein Berg Kabel-Smartcards ... GB bis Kriechnetzwerk über LAN&Power LAN - Router Fritz Box 7390 - aber auch 2012 keine Aussicht auf angemessene Bandbreite mitten in Berlin

#5
HomeSweetHome

HomeSweetHome

    HomeSweetHome

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Hallo zusammen,

danke erstmal für eure Antworten.

Aber ich gebe mich noch nicht zufrieden.

Folgende Punkte möchte ich noch in die Diskussion einbringen:

1. DVR-MS ist doch ein Container für MPEG2. Meine Filme liegen nach Aufzeichnung i.d.R. in einer Größe von 3,5 - 5 Gigabyte Wenn ich geschnitten haben und mal ein bischen für Overhead Metadaten o.ä. abziehe bin ich immer noch bei durchschnittlich 3-3,5 GB pro Film.

2. Wenn ich eine DVD mit Ihren VOB-Dateien ablege, sollte ich auf eine ähnliche Größenordnung kommen

3. Perspektivisch ca. 1.000 Filme + vielleicht 500 Serienfolgen (allein 24 hat ja bis zur Staffel 6 schon fast 150 Folgen) Da komm ich locker auf 3,5 TB + 1,5 TB - dazu 1 TB für private Videos, Bilder, Musik, Backups - wären dann schon 6 TB da geht einem ja die Puste aus...

Gibts denn irgendwo die Möglichkeit, die Bitrate etwas runterzuschrauben. Ich hab irgendwo gelesen Mediacenter zeichnet mit 15.000 MBit/s auf (SD-Material).

Andererseits ist durchaus vorstellbar, dass in 10 - 20 Jahren alles mögliche für Low-Budget als HD-Stream verfügbar ist. Aber auch die ganzen alten DEFA-Klassiker und die Kinderfilme? Ich trau dem Freiden nicht. Und dann vielleicht auf 5 verschiedenen Portalen. Und ich kann nicht über so was tolles wie das PlugIn Filme in meiner Videothek stöbern.

Hmmm.

Gibts weitere Ideen - im Rahmen eines Kompromisses zwischen Qualität und Speicherplatzbedarf?

Gruß

HSH
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#6
FantasticN

FantasticN

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Ich sehe es ähnlich: Zum einen ist es doch noch eine ganze Weile hin, bis HD-Fernsehen per Internet wirklich alltags- und massentauglich sein wird (wenn ich mir vorstelle, dass 3 Personen im Haushalt gleichzeitig verschiedene Filme in HD-Qualität schauen, daneben noch das VoIP-Telefon mit mehreren Rufnummern in perfekter Sprachqualität und ohne Aussetzer funktionieren soll und gleichzeitig auch noch jemand im Internet surft, dann muss die durchschnittliche Leitungskapazität wohl erst noch ein bischen erweitert werden; dabei haben gegenwärtig viele Leute ja nicht einmal DSL1000). Zum anderen will ich mich gerade in der heutigen Zeit nicht davon abhängig machen, was dann dafür pro Film bzw. pro "Anschau-Vorgang" als Preis verlangt werden könnte - vor allem wenn wir uns dann wirklich alle von diesem Angebot abhängig gemacht haben sollten. Schließlich ist mir auch unsicher, welche Filme und Serien dann wirklich erhältlich sein werden. In meiner ortsansässigen Videothek führen sie z.B. auch einige bekannte Blockbuster nicht mehr (obwohl die teilweise noch gar nicht so alt sind), weil sie angeblich nicht mehr so stark nachgefragt werden und weil man sich verständlicherweise lieber auf die aktuelleren Filme konzentrieren möchte. Wer weiß also schon, was später der "on-demand"-Provider im Sortiment haben wird. Deshalb: Genauso, wie ich lieber meine eigene Musiksammlung aufbaue und nicht darauf vertraue, dass meine Lieblings-Hits schon irgendwann mal im Radio laufen, so baue ich mir momentan lieber auch meine eigene Filmsammlung auf, an Stelle darauf zu vertrauen, dass ich sie mir vielleicht irgendwann einmal in einigen Jahren "on-demand" über das Internet anschauen kann.

Auch in Punkto Kapazität muss ich HomeSweetHome recht geben: Die gegenwärtig erhältlichen Kapazitäten verleiten dazu, mit dem Sammeln von Filmen auf Festplatte anzufangen, so wie man das schon vor einigen Jahren mit Musik/MP3s und Fotos begonnen hat (wer möchte denn heute noch jeweils eine CD rauskramen,wenn man wunderbar per Fernbedieung in der Musiksammlung stöbern und jeden Song einfach per Knopfdruck starten kann - und das per Netzwerk im ganzen Haus). Allerdings stellt man bei Filmen sehr schnell fest, dass der Platz eng wird, wenn man mal eine einigermaßen repräsentative Filmsammlung zusammenstellen will. Das größe Problem ist indes, dass man die benötigte Kapazität immer doppelt vorhalten muss. Denn heutige Datenträger neigen dazu, über kurz oder lang den Geist aufzugeben. Also benötigt man logischerweise immer ein Backup. Und das sind bei Filmen dann auch schon wieder einige Terrabyte.

Ich habe gegenwärtig zwei 4fach-USB-Gehäuse mit insgesamt 8 x 750 MB-Platten zusammengestellt. D.h. ich habe effektiv 3 TB an Speicherkapazität für Filme und Serien sowie nochmals 3 TB für die entsprechenden Backups. Dazu kommen zwei weitere, einzelne 500 GB USB-Platten, die ich für Daten, Musik und Fotos sowie wiederum deren Backups verwende. Alles ist angeschlossen an einen PC im Keller, den ich quasi als "Server" verwende (liegt im standby und wird automatisch aufgeweckt, sobald ein anderer PC im Haus eingeschaltet wird). Momentan komme ich damit aus. Aber ich sehe bereits das kapazitätstechnische Ende herrannahen und hoffe ständig, dass die Entwicklung bzw. Kapaitätserweiterung bei Datenträgern endlich weiter geht. Außerdem ist auch die USB-Verbindung nur eine mittelfristige Lösung, bis kostengünstigere und flexiblere Lösungen erhältlich sind (von den momentanen NAS-Lösungen bin ich noch nicht so überzeugt).

Als Format wähle ich für Fotos JPG (in der Max-Auflösung meiner Kamera) und für Musik MP3 (mit 192 KBit/s - selbst auf meiner recht ordentlichen Musikanlage klingt das einwandfrei). Bei den Filmen geht es hingegen bunt gemischt zu: So habe ich im Überwiegenden einfach DVD-Kopien auf der Festplatte liegen (allerdings ohne Menüs und Extras, da ich diese nicht wirklich benötige - auf den Film kommt es schließlich an). Einige ältere Filme (Western, alte Komödien, Zeichentrickfilme) habe ich im DivX-/XviD-Format, ebenso wie die Serien, die ich sammle (Star Trek, 24, Battlestar Galactica, etc.). Mit HD-Filmen habe ich - bis auf wenige Ausnahmen (ein paar MKV-Filme in 720p zum testen) noch nicht angefangen. Das nimmt zu viel Kapazität weg. Da müsste man dann doch beim Datenträger BlueRay bleiben. Aber ich empfände es als Rückschritt, wieder damit anzufangen, einzelne Scheiben aus dem Regal herauszukramen, wenn man einen Film anschauen oder Musik hören will. Die Zukunft gehört m.E. dem zentralen Datenspeicher im Haus.

Meine Hoffnung ruht deshalb nun darauf, dass

1. die Speicherkapazitäten von Datenträgern noch schneller wachsen als bislang (mehr Kapazität für weniger Geld) und damit dann auch irgendwann das sammeln von Filmen im HD-Format möglich wird.
2. künftig vor allem solche großvolumigen Datenträger erschwinglich werden, die langlebiger und weniger sensibel sind als Festplatten (z.B. Festspeicher)
3. heute gängige Codecs wie MPEG, MPEG2, DivX/XViD auch noch auf späteren Computern installiert und die Filme in diesen Formaten abgespielt werden können bzw. notfalls eine schnelle und einfache "umkodierung" mit möglichst wenig Qualitätsverlust möglich sein wird.
4. vielleicht tatsächlich in ferner Zukunft eine billige, taugliche und überall verfügbare "on-demand"-Lösung existieren wird, die es dann ermöglichen wird, auf eigene Musik- und Filmsammlungen ganz zu verzichten.

Gruß

FantasticN

#7
Mamas Media PC

Mamas Media PC

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klar, das ganze gilt für DVRMS genauso, mit einer Einschränkung: Wird das Format in 10 Jahren überhaupt noch unterstützt, geschweige denn findest Du Tools die das auf Windows 9 noch wandeln oder auspacken können? DVRMS ist ja in dem Sinne schon heute Tod, da mit Windows 7 ja auch ein anderer Container ins Rennen kommt. Deshalb halte ich das Format für eine echte Langzeitarchivierung für ungeeignet.

Gibts denn irgendwo die Möglichkeit, die Bitrate etwas runterzuschrauben.

Natürlich geht das auch. Ich wollte halt nur ein grundsätzliches Statement geben.

Versuche doch mal so drüber nachzudenken: Kannst Du Deine Library in Kategorien einteilen - Lieblingsfilme, Klassiker und potentielle Klassiker, große Kinofilme, Schätze der Weltkultur :) ? Die beläßt Du - Alltagsware, B und C Movies und Serien (die ja echte Platzfresser sind) codierst Du halt neu...

350 Filme neu Codieren ist ja auch fast eine Lebensaufgabe - da brauchst Du ja erstmal einen fetten schnellen PC zum Preis von vier 2TB-Platten ;)

Lieber Gruß, Myriam
1. W7MCE am TV (HTPC): Silverstone LC16 S, be-quiet straightpower 400W, W7 Ultimate 32bit, Intel DH55HC, Core i5/661, 2 GB RAM, 1x OCZ Vertrex 2 Extended 60 GB, 1x WD EADS 2TB, 1x Samsung 500 GB (HD501LJ), BluRay: LG, 2x CineS2, sky mit Premiere S02, assembled by CoHauS-Berlin.de -> TV: Phillips PFL 9703/ D10 FulHD/100Hz, Stereo -> Audio: Yamaha RX V 467, KEF KHT 8005 HGB 2. Videobearbeitung/Office: Lian Li B25FB, W7 Ultimate, Intel DP55WG, Core i5/750, Kingston 8GB RAM, Saphire 4670 (512 MB/passiv), 1x Samsung F 3 /1 TB (HD103SJ) mit vielen eleganten Extras assembled by CoHauS-Berlin.de NEU! 3. WHS 2011: NZXT H2,be-quiet straightpower 400W, Asus P8Q77-M, Core i5/3450, 8GBRAM, SSD Systemplatte, 11 TB Daten und Sicherungsplatten, Datenspeicherknecht und Videoserver 4. Ansosten: Eine Xbox 360 slim als Extender am Wellness TV (Philips PFL 7603), Kindercomputer mit Floppy DTV/C/CI mit Alphacrypt light (1.16), KGD D02, die Smartphones der Liebsten, Tablett von Oma, Laptops, ein Berg Kabel-Smartcards ... GB bis Kriechnetzwerk über LAN&Power LAN - Router Fritz Box 7390 - aber auch 2012 keine Aussicht auf angemessene Bandbreite mitten in Berlin

#8
Kasima

Kasima

    Prostetnik Vogon Jeltz

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Man muss da ja sowieso nochmal unterteilen, nämlich einmal in die Formate selbst, mit denen Bild und Ton codiert sind und andererseits die Containerdateien, in denen sie verpackt sind.

Bei den Videoformaten selbst halte ich zumindest die Formate für sicher, die von der MPEG spezifiziert sind, also MPEG2, MPEG4 ASP/AVC bzw. die h.26x-Formate. Audio in MP2, MP3, PCM, AC3 und AAC müssten auch eine lange Lebensdauer haben.

DivX, Xvid und Nero Digital Video sind letztlich auch nur MPEG4-Formate, allerdings in einem sehr eigenen Dialekt - das sollte vielleicht skeptisch machen. Trotzdem halte ich auch zumindest die ersten beiden für relativ "zukunftssicher", einfach weil sie so verbreitet sind - Divx3 wird heute eigentlich nur wegen Lizenzproblemen nicht mehr offiziell unterstützt, aber seit Version 4 ist das ja erledigt.

Bei den Containerformaten sieht das ein bisschen anders aus: DVR-MS war schon immer Krampf und wird jetzt ja von Microsoft selbst schon zu Grabe getragen. Darauf setze ich keinen Pfifferling. AVI-Container sind wahrscheinlich ok, aber widersprechen beispielsweise den von der MPEG für MPEG4 definierten Containern und sind diesen auch technisch unterlegen. Aber auch hier wird die massenhafte Verbreitung dafür sorgen, dass man sie auch in einer überschaubaren Zeit von Jahren noch abspielen können wird.

Matroskas sind eine tolle Erfindung, weil man darin so ziemlich alles abspeichern kann, aber der Siegeszug dieses Formats ist erst am Anfang und man wird mal sehen müssen, wie es sich verbreitet. Dafür spricht, dass es offen spezifiziert, lizenzkostenfrei und XML-basiert ist.

Aber gerade diese Vielfalt ist vielleicht auch das größte Problem, denn in den Containern können sich außer den oben genannten Bild- und Tonformaten ja auch "Exoten" wie Real, OGG und aller möglicher sonstiger Kram wie Untertitel, Karaoke-Texte und sonstwas befinden. Es gibt auch nicht mal empfohlene Standards, die eine bestimmte Kombination von Video-, Audio- und sonstigen Spuren als Profile festlegen. Dadurch ist es ungeheuer schwierig, eine MKV-Kompatibilität zu versprechen, denn möglicherweise kann ein Gerät oder eine Software zwar den Container entpacken, aber mit dem Inhalt nichts anfangen. Ich glaube, dass entweder solche Profile in Zukunft noch definiert werden oder dass das MKV-Format ein Nischendasein führen wird - aber beides wäre für die MKVs, die jetzt schon erzeugt werden, auf die Zukunft bezogen nicht wirklich gut.

Will sagen: Mach es wie @Mama und lagere das, was privat und deshalb wirklich wichtig ist, möglichst im Originalformat auf dem Originalmedium, mit Backup. "Wichtige" DVDs rippt man zum sofortigen Gebrauch in jedes beliebige Format, sollte die DVDs aber vielleicht einfach im Keller lagern. Für den gesammelten Krimskrams in SDTV reicht MPEG2 oder DivX/Xvid, HDTV und ähnliches packe ich persönlich in Matroskas, die aber nur das enthalten, was auch auf einer Originaldisk erlaubt wäre (DVD/HD-DVD/BD) und zwar im Originalformat.

Wahrscheinlich hat HD-False völlig recht und man wird mit den ganzen Daten in ein paar Jahren genau das gleiche machen, was ich mit meinen 15 Jahre alten Videocasseten gemacht habe: die wenigen wichtigen habe ich durch Konvertierung ins nächste Zeitalter gerettet und trotzdem behalten und die große Masse habe ich der kommunalen Entsorgung anvertraut. Bis dahin sollte man aber mit allen halbwegs standardisierten Formaten klar kommen - nur DVR-MS gehört sicher nicht dazu.

Windows 7 Pro x86 auf Intel Core i3-2125 (GA-Z68MA-D2H-B3), 4 GB G.Skill CL9 RAM, Digital Devices Cine CT V6, 128 GB Crucial M4 SSD, 2 TB Seagate Barracuda LP, LG GH-22NS SuperMulti-DVD-LW und Multi-Cardreader im Antec NSK2480-EC-Gehäuse mit Harmony 300 Fernbedienung und MS MCE-Remote-Keyboard an LG 47LW659S. Xbox360 als Extender im Schlafzimmer. Und noch ein halbes Dutzend weitere Systeme im Haus...
 

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#9
berti2

berti2

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bei den filmformaten habe ich mich schon vor ca. 1,5 jahren festgelegt.

alles was normale DVDs betrifft habe ich in ganz normal MPEG 2 Transcodiert. also nur die reinen filme ohne menues u.s.w. dies mit mit AC3 oder DTS tonspur. also nix mehr mit VOBs us.w. wurde alles entsorg.

Bei HD-Filmen Ist alles als MKV mit MPEG 4 H.264 AVC codiert mit AC3 oder DTS ton.

Und alles andere kommt mir nicht in die sammlung rein. DivX, Xvid, u.s.w habe ich alles entsorgt b.z.w ersetzt.

also bei mir gibt es nur zwei formate und fertig ist. ganz klare linie ohne datenmüll.

somit hat sich dieser ganze affentanz mit den Codecs u.s.w für mich schon lange erledigt.

momentan bin ich dabei alle meine MPEG 2 videos durch HD Videos auszutauschen.

hab nen server mit 4TB stehen und ein freund hat das gleiche. somit haben wir datensicherheit wenn mal eine platte aussteigt.

#10
Kasima

Kasima

    Prostetnik Vogon Jeltz

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Da zeichnet sich ja scheinbar eine Tendenz ab, wenn drei Leute gleichzeitig mit ähnlichen Ergebnissen posten ;) ...

Zu den Kapazitäten kann ich nur sagen, dass meine größte Festplatte gigantische 20GB groß war, als ich angefangen habe, alle meine damals rund 200 CDs als MP3s zu rippen. Damals habe ich übrigens auch alle ID3-Tags noch von Hand getippt. Wegen Platzproblemen habe ich sie damals mit fester Bitrate von 128k codiert und bin heute froh, dass ich die wichtigen CDs alle noch habe. Bei den "BRAVO-Hits Best of 1996" ist das scheißegal, aber die "Alchemy" von den Dire Straits geht mit 128k gar nicht und ich habe sie mittlerweile wahrscheinlich schon 4 mal gerippt, zuletzt in 320k VBR. Über den benötigten Plattenplatz lachen wir heute und das ganze ist mit Tags aus dem Internet in wenigen Minuten erledigt.

Das wird mit dem ganzen Video-Kram so ähnlich laufen und Backups mache ich auch längst nicht mehr von allem, sondern nur von dem, was mir wichtig ist - meist leben die Platten lange genug, bis der Inhalt auf die nächstgrößere Generation überspielt wird und wenn nicht, dann habe ich eben Pech gehabt und ein paar hundert Stunden Videos mit einem ähnlichen Nährwert wie die BRAVO-Hits weniger - was soll's, das würde mich zwar ärgern, aber sicher nicht umbringen. Nichts ist vergänglicher als digital gespeicherte Daten und letztlich ist das alles nur Fernsehen, also im Grunde genommen völlig unwichtig.

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#11
Mamas Media PC

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Nichts ist vergänglicher als digital gespeicherte Daten und letztlich ist das alles nur Fernsehen, also im Grunde genommen völlig unwichtig.


Genau....und bei der Wiederholrate von Filmen, Serien etc. im TV (und das wird im kommenden Krisenjahr bestimmt noch besser) hat man sowieso innerhalb kürzester Zeit eine solche Videobibliothek wieder aufgebaut. Ich hatte, als ich seinerzeit meine VHSen der Zitat @Kasima "kommunalen Entsorgung anvertraute" innerhalb eines Jahres alles was mir wichtig war wieder per TV Aufzeichnung drin. Das war dann aber auch definitiv weniger als der verstaubte VHS Berg!

Ich halte es genauso wie Kasima. Bis auf ca. 20 allerliebste Lieblingsfilme meiner Liebsten wird nichts davon gesichert. Und wenn es schiefgeht ist das auch mal wieder eine Gelegenheit darüber nachzudenken, was einem eigentlich wichtig ist :(

Lieber Gruß
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#12
Mike Lowrey

Mike Lowrey

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Langzeitarchivierung funktioniert NUR mit freien Formaten auch wenn ich gezwungen durch einen Mangel an ordentlichen Programmen, alle DVDs nur im Standard Vob Format belasse sollte man effektiv auf Codes wie OGG oder MKV setzen.

Mit OGG Vorbis und Theora gibt es sogar sowohl Audio als Video Codecs innerhalb eines freien Container.

Für Musik nutze ich seit meiner letzten größeren Aktion (wo noch etwa 200-800 CDS anstehen -.- ) nur noch FLAC.


Aber wie schon angesprochen wurde gerade bei "billigen" TV Aufnahmen ist das Wiedergucken nach meiner Erfahrung sehr selten.
AMD X4 640 - 4 GB - MSI 8800 GTS - 500 GB Samsung - Samsung 2233BW # MediaPlayer - VM Rechner - Medienbearbeitung - Office E6400 (2.13 Ghz) - 2 GB - nV 9400 - 80 GB Seagate - Pinnacle 7010xi - 24" Samsung 245B / Epson TW 3200 + diNovo Mini # MediaCenter @ Schlafzimmer AMD X2 4850e - 2 GB - nV 8300 - 160GB Samsung - 32" Samsung + Harmony 300 # MediaCenter @ Wohnzimmer AMD X2 4450e - 2 GB - AMD 785G - 320 GB Seagte - 19" Medion + diNovo Mini # MediaCenter @ Gästezimmer AMD X2 4450e - 2 GB - nForce 6150 - 2 TB Samsung F4 + 2x 1.5 TB Samsung + 2x 1 TB Samsung + 0.5 TB Samsung (7,5 TB) # WHS @ Office HTC Touch Diamond 2 fürs www @ immer und überall

#13
Nimmnenkeks

Nimmnenkeks

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Stehe auch auf dem Standpunkt,

das zu sichernde Material möglichst im Originalformat zu halten. DVD's werden (abhängig von den "Beigaben" nur als Film in der VOB-Struktur mit deu DTS oder DD, ebenso wie BD's gesichert.

Da die heutigen Plattenpreise (2TB für 225€) so niedrig sind, macht es einfach keinen Sinn, das Material zu "rippen, konvertieren, usw". Die Zeit, die PC-Power sind in einem vernünftigen NAS/Server besser angelegt.

Wie bereits mehrfach beschrieben halte ich im Moment 9,1TB (2TB Platten noch nicht fregegeben) im Raid-5 mit wöchentlicher Sicherung auf ein 2. NAS mit 9,1TB Raid-5. Zu Falle das eine Platte abraucht ligt noch eine 1,5TB im Schrank und wartet auf ihren Einsatz (Plattenausfall im Raid-5).

Alles was "kreigsendscheidend", sprich wichtig für "die oberste Heeresleitung" ist, wir zusätzlich wöchentlich auf einem Server mit Raid-6 gesichert.

Allerding halte ich es ebenso; wie schon beschrieben, die Originale liegen zusätzlich im trockenen Keller. Muß wohl noch aus der "Jäger und Sammler-Zeit" sein.

Wenn man allerdings alles auf Platten speichert, darf man das Backup nicht vergessen. RAID5 ersetzt kein Backup, auch venn es noch so verlockend ist.

Ich hasse es im Schrank, oder sonst irgendwo kramen zu müssen um mir einen Film oder Musik anzutun. Da hätte ich schon keine Lust mehr.

So wie jetzt VMC, Alles über "eine Fernbedinung" und Ruhe herrscht!

Einen schönen Abend noch

Gruß
System 1:Origen AE S16V\Seasonic S12II-330GB\MSI H55-GD65 Bios 1.32\i5-661\Scythe Shuriken Rev. B\4GB Kingston 1333 KIT 2x 2GB\MSI N220GT-MD1G OC/D3 passiv\2x Cine S2\1x X25-M Postville 80GB (OS)\2x ST Momentus 500GB 2,5"\1x 2TB WD20EACS (TV-Aufnahmen)\Pioneer BDR-203BK\Philips SRM 7500\Windows 7 Ultimate 32BitSystem 2: Origen AE S10V\BeQuiet 350\MSI H57M-ED65 Bios 1.43beta\i3-530\4GB Kingston 1333 Kit 2x 2GB\ATI 5450 GDDR3 512 passiv\2x Cine S2 an WISI DY 64 18010 UniCable-Switch 5/1x8\1x Intel X25-M Postville 80GB (OS), WD20EACS (TV-Aufnahmen)\Philips SRM 7500\Windows 7 Ultimate 32BitTV: Samsung LE46A959D 46" LED-Local-Dimming-Backlight, Netzwerkanschluss, WiselinkAMP: Yamaha YSP-4000DVB-S mit WISI DY64 1810 Unicable-Switch vor Multiswitch, daher bis zu 4x Cine S2 an Unicable und 4x konventioneller SAT-EmpfangSTORAGE: SAN Supermicro 846E-R1200, X8SIA-F, 32GB, 2x Intel ET2 Quad, 1x Adaptec 6445, 2x 6xWD2002FYPS Raid5, 6xWD6000Raptor Raid10, 2xWD3000Raptor Raid1, dedizierte HotSwap-HDD's BACKUP: Supermicro 846E-R900, X8SIA-F, 24GB, Adaptec 6405, 2x WD3000Raptor OS, 12x WD2002FYPS R5, dedizierte HotSwap HDD'sSYSTEME: per iSCSI an SAN, Hyper-V, Cluster Shared Volumes (CSV)



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